Über mich
Meine Geschichte
Ich habe schon von klein auf gerne und viel gesprochen. Ich war kaum 4 Jahre alt, als mir ein Mädchen im Kindergarten auffiel, was sich nicht verständigen konnte.
Keiner konnte verstehen was sie sagt und sie war so sauer und traurig darüber.
An dem Tag entschied ich, das es doch etwas geben muss, was solchen Kindern helfen kann! Damit war die Entscheidung klar – ich werde Logopädin.
Je älter ich wurde, um so konkreter wurde auch der Wunsch. Ich konnte in verschiedene Bereiche der Logopädie reinschnuppern: Das Schlucktraining meiner Schwester zum Beispiel während der Zahnspangen-Zeit. Damals mussten wir noch weit fahren, um überhaupt eine Logopädin zu finden. Meine Praktika in der Oberstufe konnte ich dann schon vor Ort machen.
Nach dem Abitur ging ich direkt in die Logopädie Ausbildung und helfe seit meinem Abschluss im Jahr 2010 genau solchen Kindern, wie dem Mädchen von damals in meinem Kindergarten. Als Logopädin bin ich in der Praxis Hoppe in Extertal tätig.
Meine Erfahrungen
Ich behandle:
- Vor- und Nachbereitung bei oralen Restriktionen (zu kurzes Zungen-, Wangen- oder Lippenband)
- Orofaziale Dysfunktionen
- Myofuntionelle Störungen
- Artikulationsstörungen
- Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen
- Saug- Schluck-, Still- und Fütterstörungen aller Art
- ARFID („Avoidant-restrictive food intake disorder“ – deutsch: „vermeidend-restriktive Ernährungsstörung“)
- Picky Eater
- Kindliche Dysphagien
- CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
Von Anfang an begleitete mich neben der Kindersprache das Thema Nahrungsaufnahme von Säuglingen und (Klein-) Kindern. Bei den ersten Malen, in denen mir verzweifelte Eltern gegenüber saßen, voll panischer Angst, dass ihr Kind nicht zunahm, bald eine Sonde bekommen sollte wenn es nicht endlich isst- bekam ich dasselbe Gefühl wie damals im Kindergarten: Es muss doch etwas geben was hilft!
Ich suchte mir passende Fortbildungen und spezialiserte mich auf das Thema Fütterstörungen, ARFID, Picky Eater und alles was dazugehört.
Diese haben ihren Ursprung oft ganz am Anfang der Nahrungsaufnahme, so war klar, das ich auch Stillberaterin werden musste, um von Anfang an helfen zu können. Um alle Ursachen auszuschließen war es wichtig, auch das Thema orale Restriktionen (kurzes bzw. einschränkendes Zungen- und Lippenband) umfassend zu erlernen.
Meine Qualifikationen
2024: EISL Praxistag Hamburg: Stillen von kranken Neugeborenen und Kindern
2024: Das verkürzte Zungenband in der Logopädie: Man sieht nur das, was man weiß!
2024: Das SZET Konzept: Schlucken und Zungenruhelage effizient therapieren
2024: Online Symposium des Masterlehrganges Logopädie der FH Kärnten
2023: EISL Stillzeit Basisseminar Stillberatung
2023: AHMA – Abbau habitueller Mundatmung.
2023: Free the tongue – das Original. Das zu kurze Zungenband bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Dr. med, dent. D. Moghtader)
2023: Orale Restriktionen in der Logopädie (M. Dreissig)
2023: Mund-, Ess-, Trinktherapie (MET, S. Renk)
2023: Einführung in die Diagnostik und Therapie des kurzen Zungenbandes bei Säuglingen und Babys (Dr. med, dent. D. Moghtader)
2019: Teilnahme am DBL-Kongress in Bielefeld
2018: Teilnahme am DBL-Kongress in Bielefeld
2017: CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) in der logopädischen Therapie (Praxisintern)
2017: Fütterstörungen im Baby- und Kindesalter (FST, S. Renk)
2016: Dysphagie Fortbildung (Sondenernährung, Hipp)
2016: VocaSTIM Schulung (Praxisintern)
2015: LEMO Fortbildung
2015: MODAK Fortbildung
2014: DBL-Kongress in Berlin
2011: MFT Kurs n. A. Kittel (Praxisintern)
2011: Therapie mit erwachsenen CI-Patienten
2011: Fortgeschrittenen Kurs Deutsche Gebärdensprache
2011: Grundkurs Deutsche Gebärdensprache
2009: Takt Kin & GuK Kurs (Praxisintern)
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